The community of the International Image Interoperability Framework™ has developed two standardized Application Programming Interfaces (APIs) to open up the access for research to high-resolution images via the internet and the data sharing between worldwide image repositories. Work in progress: this site offers access to the digitized objects via the IIIF-APIs and Mirador, an image viewer and a research workspace. It is the objective of the Bavarian State Library (BSB) to provide access to all of our 1.5 million retrodigitized works (public domain) in a IIIF compliant way - initially the images and later on it is planned to provide also full texts, if available. Here you can find i.a. digitized medieval manuscripts (approx. 4,000) and incunabula (8,000), more than 1,000,000 newspaper issues and approx. 3,100 East Asian books and manuscripts.

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Elementorum liber cum commentario Campani - BSB Clm 28209

Der griechische Mathematiker Euclid lebte wahrscheinlich um 300 vor Christus in Alexandria. Über sein Leben und seine genauen Lebensdaten ist kaum etwas bekannt. In seiner Abhandlung "Elemente" gibt er eine systematische Zusammenfassung des Wissens seiner Zeit über die Arithmetik und Geometrie. Die erste erhaltene Übersetzung aus dem Griechischen ins Lateinische stammt von Boethius (um 500), ist aber nur teilweise erhalten. Um 1120 übersetzte der Engländer Adelard von Bath das Werk aus dem Arabischen. Auf dieser Grundlage erstellte um 1260 Campanus von Novara (gest. 1296) eine lateinische Fassung, die in zahlreichen Abschriften Verbreitung fand und auch den gedruckten Ausgaben zugrundeliegt, die ab 1482 erschienen. Die vorliegende Handschrift enthält den Euclid-Text in einer größeren gotischen Minuskel mit dem in kleinerer Schrift eingeschobenen Kommentar des Campanus; sie ist vermutlich in Italien entstanden. Wie das Zisterzienserkloster Kaisheim in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts in den Besitz des Codex kam, ist nicht bekannt. Das Kloster stand jedoch in Verbindung mit anderen Ordenshäusern in Frankreich und Italien, was die Vermutung nahelegt, dass die Handschrift aus einem italienischen Kloster stammt. Nach der Säkularisation des Stiftes durch den Kurfürsten von Bayern 1803 gelangte die Handschrift zunächst in den Besitz der Provinzialbibliothek Neuburg an der Donau, um schließlich 1909 in die Bayerische Staatsbibliothek München überführt zu werden. // Bayerische Staatsbibliothek, Abteilung für Handschriften und Alte Drucke, 2016

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Evangelistar - BSB Clm 28201

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Vitae et verba Patrum - BSB Clm 28190

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Missale Cisterciense - BSB Clm 28188

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Theologische Sammelhandschrift - BSB Clm 28180

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Digestum vetus cum glossis - BSB Clm 28176

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Decretum Gratiani cum glossis - BSB Clm 28174

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Biblia Novi Testamenti - BSB Clm 28171

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Homiliar - BSB Clm 28156

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