The community of the International Image Interoperability Framework™ has developed two standardized Application Programming Interfaces (APIs) to open up the access for research to high-resolution images via the internet and the data sharing between worldwide image repositories. Work in progress: this site offers access to the digitized objects via the IIIF-APIs and Mirador, an image viewer and a research workspace. It is the objective of the Bavarian State Library (BSB) to provide access to all of our 1.5 million retrodigitized works (public domain) in a IIIF compliant way - initially the images and later on it is planned to provide also full texts, if available. Here you can find i.a. digitized medieval manuscripts (approx. 4,000) and incunabula (8,000), more than 1,000,000 newspaper issues and approx. 3,100 East Asian books and manuscripts.

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  • Information for developers about the usage of our APIs.
  • Examples of third party IIIF services see here.

Found 2,206,138 object(s).

Qurʾān - BSB Cod.arab. 4

Bayerische Staatsbibliothek

1 month ago

Or ha-en sof - BSB Cod.hebr. 449

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Officia festiva - BSB Clm 28247

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Seuse, Heinrich: Horologium sapientiae - BSB Clm 28242

Die Pergamenthandschrift entstand vermutlich nach 1335 im schwäbischen Zisterzienserkloster Kaisheim und enthält das Horologium sapientiae des Mystikers Heinrich Seuse (gest. 1366), das zu den beliebtesten spätmittelalterlichen Andachts- und Betrachtungsbüchlein zählt. Diese einzige lateinische Schrift des Meister-Eckhart-Schülers stellt eine Erweiterung seines deutschsprachigen Büchleins der ewigen Weisheit dar und ist wie dieses zu großen Teilen als ein Dialog zwischen der Allegorie der Weisheit und ihrem Diener gestaltet. Möglicherweise handelt es sich bei diesem Codex um das persönliche Exemplar des Johannes Tauler, das durch Heinrich von Nördlingen zur Abschrift nach Kaisheim geschickt wurde. Seuse, Tauler und Heinrich von Nördlingen gehörten alle der mystischen Bewegung der "Gottesfreunde" an und standen in regem Austausch. Der in schlichter Textualis (nichtkursive Buchschrift) geschriebene Text weist lediglich zu Beginn der beiden Bücher (Bl. 8v und 119v) je eine blau-rote Initiale sowie kleinere blaue und rote Lombarden-Initialen am Textanfang einzelner Kapitel auf. An mehreren Stellen finden sich Korrekturen und Erweiterungen von anderer, nur wenig jüngerer Hand. Der mit Schweinsleder überzogene Holzeinband aus dem 15. Jahrhundert trägt das Wappen des Klosters Kaisheim. Nach der Säkularisation kam die Handschrift zunächst in die Provinzialbibliothek Neuburg (heute Staatliche Bibliothek), bis sie 1909 in die Bayerische Staatsbibliothek München überführt wurde. // Bayerische Staatsbibliothek, Abteilung für Handschriften und Alte Drucke, 2016

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Psalterium Cisterciense - BSB Clm 28235

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Elementorum liber cum commentario Campani - BSB Clm 28209

Der griechische Mathematiker Euclid lebte wahrscheinlich um 300 vor Christus in Alexandria. Über sein Leben und seine genauen Lebensdaten ist kaum etwas bekannt. In seiner Abhandlung "Elemente" gibt er eine systematische Zusammenfassung des Wissens seiner Zeit über die Arithmetik und Geometrie. Die erste erhaltene Übersetzung aus dem Griechischen ins Lateinische stammt von Boethius (um 500), ist aber nur teilweise erhalten. Um 1120 übersetzte der Engländer Adelard von Bath das Werk aus dem Arabischen. Auf dieser Grundlage erstellte um 1260 Campanus von Novara (gest. 1296) eine lateinische Fassung, die in zahlreichen Abschriften Verbreitung fand und auch den gedruckten Ausgaben zugrundeliegt, die ab 1482 erschienen. Die vorliegende Handschrift enthält den Euclid-Text in einer größeren gotischen Minuskel mit dem in kleinerer Schrift eingeschobenen Kommentar des Campanus; sie ist vermutlich in Italien entstanden. Wie das Zisterzienserkloster Kaisheim in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts in den Besitz des Codex kam, ist nicht bekannt. Das Kloster stand jedoch in Verbindung mit anderen Ordenshäusern in Frankreich und Italien, was die Vermutung nahelegt, dass die Handschrift aus einem italienischen Kloster stammt. Nach der Säkularisation des Stiftes durch den Kurfürsten von Bayern 1803 gelangte die Handschrift zunächst in den Besitz der Provinzialbibliothek Neuburg an der Donau, um schließlich 1909 in die Bayerische Staatsbibliothek München überführt zu werden. // Bayerische Staatsbibliothek, Abteilung für Handschriften und Alte Drucke, 2016

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Evangelistar - BSB Clm 28201

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Vitae et verba Patrum - BSB Clm 28190

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Missale Cisterciense - BSB Clm 28188

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Theologische Sammelhandschrift - BSB Clm 28180

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