Die International Image Interoperability Framework™ - Community hat zwei sogenannte Application Programming Interfaces (APIs) entwickelt, die zur Standardisierung der Datenbereitstellung von hochauflösenden Bildern im Internet und dem Datenaustausch zwischen weltweit verteilten Bildrepositorien für die Forschung dienen. Das hier vorliegende Angebot auf der Basis der IIIF-APIs und der Mirador-Software, die sowohl Viewer als auch Forschungsumgebung ist, befindet sich noch im Aufbau. Es ist das Ziel der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB), sukzessive alle 1,5 Millionen urheberrechtsfreien Digitalisate zunächst im Bildformat IIIF-standardkonform im WWW bereitzustellen (die Bereitstellung der Volltexte, soweit vorhanden, ist in Planung). Sie finden hier u.a. digitalisierte mittelalterliche Handschriften (ca. 4.000) und Inkunabeln (ca. 8.000) sowie mehr als 1.000.000 Zeitungsausgaben und ca. 3.100 Ostasiatica.

Weitere Informationen:
  • Lesen Sie hier, wie Sie mit Mirador arbeiten können.
  • Hier finden Entwickler Informationen über die Verwendung unserer APIs.
  • Beispiele für IIIF-Angebote Dritter finden Sie hier.

2.203.328 Digitalisat(e) gefunden.

Lencker, Hans: Silbereinband zum Gebetbuch Maximilians I. von Bayern - BSB Clm 23640#Einband

Dieser Silbereinband, der auf das Jahr 1574 datiert ist, wurde von Hans Lencker geschaffen, einem der beiden bedeutendsten Goldschmiede der Stadt Nürnberg. Die Besonderheit des Einbandes besteht darin, dass die beiden massiven Silberplatten des Vorder- und Rückdeckels in Tiefschnittemail gearbeitet sind. Hans Lencker gehörte zu den ersten Nürnberger Goldschmieden, die diese Technik, die kurz vor 1300 in Italien entstanden war, anwandten.

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vor 2 Monaten

Goldschmiedeeinband zum Gebetbuch des Lorenzo de' Medici - BSB Clm 23639#Einband

Dieser Goldschmiedeeinband der italienischen Renaissance wurde von Lorenzo de' Medici in Auftrag gegeben. Er besticht durch die Dichte seiner ornamentalen Formen, die in Treib- und Gravurtechnik ausgeführt und zum Teil durchbrochen sind. Formal wird ein farblicher Akzent durch die bunten Emaileinlagen gesetzt.

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vor 2 Monaten

Luxuseinband zum Stundenbuch von Simon Bening - BSB Clm 23637#Einband

Dieser Luxuseinband aus der Zeit um 1600 ist gekennzeichnet durch den Kontrast des schlichten schwarzen Lederbezugs und der prachtvollen vergoldeten Silberbeschläge, die mit farbenprächtigen Emaileinlagen und Schmucksteinen verziert sind. Die Formen des Dekors zeigen charakteristische Elemente manieristischer Werke.

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vor 2 Monaten

Goldschmiedeeinband zum Evangeliar - BSB Clm 22021#Einband

Dieser mit Filigranwerk, Edelsteinen und Perlen verzierte Prachteinband aus vergoldetem Kupferblech stammt aus dem späten 11. oder frühen 12. Jahrhundert. Er zeigt einen reichen Spolienbesatz: Es sind sowohl Teile eines byzantinischen Elfenbeintriptychons aus dem späten 10. Jahrhundert als auch zwei Braunfirnisplatten aus dem 11. Jahrhundert verwendet. // Caroline Smout, 2017

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vor 2 Monaten

Messingeinband zum Evangeliar - Clm 16003#Einband

Bei diesem spätmittelalterlichen Messingeinband aus dem Augustinerchorherrenstift St. Nikola bei Passau handelt es sich um ein Pendant zum Einband von Clm 16002. Die aus getriebenem vergoldetem Messing modellierte Figur im Mittelfeld weist einen Kopf aus Bergkristall auf, der an die Verwendung antiker Spolien denken lässt. // Caroline Smout, 2017

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vor 2 Monaten

Messingeinband zum Evangelistar - Clm 16002#Einband

Bei diesem spätmittelalterlichen Messingeinband aus dem Augustinerchorherrenstift St. Nikola bei Passau handelt es sich um ein Pendant zum Einband von Clm 16003. Die aus getriebenem vergoldetem Messing modellierte Figur im Mittelfeld weist einen Kopf aus Bergkristall auf, der an die Verwendung antiker Spolien denken lässt. // Caroline Smout, 2017

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vor 2 Monaten

Buchkasten zum Uta-Codex - BSB Clm 13601#Buchkasten

Mit Goldfiligran, Edelsteinen und Emails besetzter Eichenholzbuchkasten mit Silberleisten, vermutlich aus dem 11. Jahrhundert. Die zeitliche Einordnung ist schwierig, da der Buchkasten mehrfach umgearbeitet wurde. Das getriebene Goldblech in der Mitte des Buchkastens zeigt Christus Pantokrator. Nach späterer Hinzufügung der vier Evangelisten-Symbole blieb der Kasten vermutlich seit dem 13. Jahrhundert weitestgehend unverändert. // Karl-Georg Pfändtner, 2016

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vor 2 Monaten

Prachteinband zum sog. Stephanus-Codex - BSB Clm 21585#Einband

Ein roter Seidensamit mit geritztem Muster, der im 11. Jahrhundert in Byzanz entstanden ist, bildet den originalen Einband. Auf dem Vorderdeckel ist ihm ein Silbereinband mit applizierten vergoldeten Figuren aus dem 13. Jahrhundert aufgesetzt, die eine ältere Elfenbeintafel im Zentrum rahmen. // Caroline Smout, 2017

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vor 2 Monaten

Prachteinband zum Evangeliar (Codex Aureus) - BSB Clm 14000#Einband

Dieser Prachteinband, der durch seine Fülle von Schmucksteinen und Perlen und den Glanz getriebener Goldreliefs besticht, stellt ein Hauptwerk der karolingischen Goldschmiedekunst dar. Die Steine und Perlen, die durch ihre symmetrische und rhythmische Anordnung die Fläche gliedern, werden von außerordentlichen Fassungen gehalten. Neben den kunstvoll gearbeiteten Fassungen zeichnet sich der Einband durch den Schmuck von feinem Filigranwerk, Zellenverglasung und Goldgranulation aus. Auf spätere Werke der Einbandkunst hat dieser Prachteinband bedeutsamen Einfluss ausgeübt. // Caroline Smout, 2017

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vor 2 Monaten

Elfenbeineinband zum Sakramentar - Clm 10077#Einband

Den formalen wie historischen Kern dieses mittelalterlichen Prachteinbandes bilden zwei Elfenbeintafeln aus der Palastschule Karls des Kahlen, die Bestandteile des ursprünglichen Handschrifteneinbandes sind. Überarbeitet wurde dieser in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts: Die als Spolien verwendeten Elfenbeintafeln sind von Rahmenleisten und Randstreifen aus gestanztem und vergoldetem Silberblech umgeben, die gemäß ihrer ornamentalen Gestalt französische Arbeiten der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts und womöglich des späten 13. Jahrhunderts sind. // Caroline Smout, 2017

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vor 2 Monaten

Elfenbeineinband zum Lektionar - BSB Clm 12201 b#Einband

Das zentrale Element dieses Einbandes sind fünf Elfenbeintafeln, die wie der Einband insgesamt in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstanden sein dürften.

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vor 2 Monaten

Goldschmiedeeinband zum Evangeliar - BSB Clm 9475#Einband

Dieser spätmittelalterliche bayerische Goldschmiedeeinband aus vergoldetem Silberblech ist durch die Darstellung der Maiestas Domini in erhabenem Relief im Mittelfeld bestimmt. Geschmückt ist der Einband zudem durch einen reichen Besatz von Schmucksteinen, die auf den Rahmenleisten symmetrisch angeordnet sind und mit geflügelten Puttenköpfen aus der Zeit um 1600 alternieren.

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vor 2 Monaten

Prachteinband zum Evangeliar - Clm 9476#Einband

Dieser spätmittelalterliche bayerische Goldschmiedeeinband aus vergoldetem Silberblech ist durch eine Kreuzigungsdarstellung im Mittelfeld und durch reichhaltiges Filigranwerk in den Rahmen bestimmt, das symmetrisch angeordnete Schmucksteine und Emails umrankt. Als Spolie wurde eine römische Kamee aus dem 4. Jahrhundert verwendet. // Caroline Smout, 2017

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vor 2 Monaten

Silbereinband zum sog. Gebetbuch der Taddea Visconti - BSB Clm 6116(Einband

Der teilvergoldete Silbereinband mit flach geschnittenen Reliefs und transluziden Emails ist in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts in Italien entstanden. Er wurde wohl für eine Tochter aus der mailändischen Familie der Visconti anlässlich ihrer Hochzeit mit einem bayerischen Herzog hergestellt. Vorderdeckel und Rückdeckel sind einheitlich gestaltet, und ihre figürlichen Darstellungen waren ursprünglich komplett mit Emails überzogen. // Caroline Smout, 2017

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vor 2 Monaten

Elfenbeineinband zum Evangelistar - BSB Clm 6831#Einband

Bei diesem mittelalterlichen Goldschmiedeeinband mit Elfenbein aus dem Kanonikerstift St. Andreas in Freising handelt es sich um ein Pendant zum Einband von Clm 6832. Beide Deckel gehören unmittelbar zusammen, ursprünglich war der Vorderdeckel wohl Bestandteil des Einbandes von Clm 6832. Das Mittelfeld des Einbandes bildet eine als Spolie verwendete byzantinische Elfenbeintafel aus dem späten 10. Jahrhundert, das von Rahmenleisten aus vergoldetem und graviertem Kupferblech, die aus der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts stammen, umgeben ist. // Caroline Smout, 2017

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vor 2 Monaten

Goldschmiedeeinband mit Reliquien zur Mettener Armenbibel - BSB Clm 8201#Einband

Der Goldschmiedeeinband dieses Plenarreliquiars, der um 1414/1415 zu datieren ist, stellt - anders als lange Zeit angenommen - kein einheitliches Werk dar. Das Zentrum des Einbandes bildet eine Paxtafel, die um 1340 in Regensburg entstanden ist und in der Tradition mittelalterlicher Prachteinbände, wie dem Codex Aureus von St. Emmeram in Regensburg, steht. So kann der Goldschmiedeeinband zu dem Geistlichen Kompendium als ,Codex Aureus des Klosters Metten' bezeichnet werden. // Caroline Smout, 2017

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vor 2 Monaten

Prachteinband zum Reichenauer Evangeliar - BSB Clm 4454#Einband

Von einem unbekannten Goldschmied in Reichenau oder Regensburg im Auftrag Heinrichs II. Anfang des 11. Jahrhunderts gefertigter Einband mit zentralem Gemmenkreuz und auffälligem Amulettstein im Achat mit arabischen Buchstaben. Der von Heinrich II. dem Bamberger Dom geschenkte Einband weist teilweise auf die Hofschule Karls des Kahlen zurückgehende künstlerische Merkmale auf. Außergewöhnlich sind blütenförmige Gebilde, die in dieser Art bisher an anderen Goldschmiedeobjekten unbekannt sind. // Karl-Georg Pfändtner, 2017

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vor 2 Monaten

Prachteinband zum Perikopenbuch Heinrichs II. - BSB Clm 4452#Einband

Dieser Prachteinband der ottonischen Epoche zählt zu den weltweit bedeutendsten Exemplaren; als Spolien wurden unter anderem eine karolingische Elfenbeintafel, mittelbyzantinische sowie ottonische Emails verwendet. // Karl-Georg Pfändtner, 2016

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vor 2 Monaten

Goldschmiedeeinband zum Sakramentar Heinrichs II. - BSB Clm 4456(Einband

Die Rückseite des Einbands schmückt eine - vermutlich originale - Silberplatte mit der Figur Papst Gregors des Großen, die Vorderseite ein Elfenbeinrelief mit der Darstellung der Kreuzigung Christi und der Frauen am Grabe.

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vor 2 Monaten