Die International Image Interoperability Framework™ - Community hat zwei sogenannte Application Programming Interfaces (APIs) entwickelt, die zur Standardisierung der Datenbereitstellung von hochauflösenden Bildern im Internet und dem Datenaustausch zwischen weltweit verteilten Bildrepositorien für die Forschung dienen. Das hier vorliegende Angebot auf der Basis der IIIF-APIs und der Mirador-Software, die sowohl Viewer als auch Forschungsumgebung ist, befindet sich noch im Aufbau. Es ist das Ziel der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB), sukzessive alle 1,5 Millionen urheberrechtsfreien Digitalisate zunächst im Bildformat IIIF-standardkonform im WWW bereitzustellen (die Bereitstellung der Volltexte, soweit vorhanden, ist in Planung). Sie finden hier u.a. digitalisierte mittelalterliche Handschriften (ca. 4.000) und Inkunabeln (ca. 8.000) sowie mehr als 1.000.000 Zeitungsausgaben und ca. 3.100 Ostasiatica.

Weitere Informationen:
  • Lesen Sie hier, wie Sie mit Mirador arbeiten können.
  • Hier finden Entwickler Informationen über die Verwendung unserer APIs.
  • Beispiele für IIIF-Angebote Dritter finden Sie hier.

2.206.138 Digitalisat(e) gefunden.

Andreas, Ratisbonensis: Sächsische Weltchronik - BSB Cgm 6240

Die "Sächsische Weltchronik" wurde ursprünglich in Niederdeutsch geschrieben und handelt von der Erschaffung der Welt bis 1225 bzw. 1260. Man unterscheidet drei Fassungen (A, B, C mit jeweiligen Untergruppen); darüber hinaus gibt es mehrere Fortsetzungen, u.a. die sächsische (bis 1275), die thüringische (bis 1353) und vier bairische (bis 1454). Zugeschrieben wurde die Chronik lange Zeit dem Verfasser des Sachsenspiegels Eike von Repgow (um 1180/90 bis nach 1233). Die Zuweisung wird aber schon aus inhaltlichen Gründen heute nicht mehr aufrecht erhalten. Die vorliegende Papierhandschrift ist eine Übersetzung der "Sächsischen Weltchronik" des Andreas von Regensburg und wurde 1471 von Leonhard Heff, Lohnschreiber in Regensburg, geschrieben. Auftraggeber für beide Werke war der damalige Regensburger Stadtkämmerer Erasmus Trainer (1400-1481). In der Vorrede äußert sich Heff zur Technik der Übersetzung; er entscheidet sich für eine sinngemäße. Im Prolog legt er die Absicht dar, eine Universalgeschichte von der Schöpfung bis in die eigene Zeit vorzulegen, was ihm allerdings nur ansatzweise gelingt. Über Päpste und Kaiser des späteren 15. Jahrhunderts berichtet Heff nur knapp. Ein Hinweis auf die politische Situation um den 'Christentag' von 1471 findet sich im Gebet auf Friedrich III.: Gott möge ihn zum Abwehrkampf gegen Türken und böhmische Ketzer noch lange erhalten. // Peter Czoik, 2017

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Gebetbuch - BSB Cgm 7315

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Codex Udalrici

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Apologia ad Guillelmum abbatem

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Deutsches salernitanisches Arzneibuch

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Sakramentar Heinrichs II. - BSB Clm 4456

Das Sakramentar Heinrichs II. (973-1024) ist eine der berühmtesten ottonischen Handschriften überhaupt. Sie entstand auf Heinrichs Auftrag höchstwahrscheinlich in Regensburg und enthält liturgische Texte. Die Datierung ist umstritten: Dass Heinrich in den Inschriften aber als König bezeichnet wird, ist Indiz für eine Datierung auf die Zeit vor der im Jahre 1014 erfolgten Kaiserkrönung. Das Sakramentar beinhaltet mit dem Krönungsbild Heinrichs die erste figürliche Darstellung des Herrschers. Der überdimensional große und festlich gekleidete Heinrich wird von Christus gekrönt. Engel reichen ihm die heilige Lanze und das Reichsschwert. Seine Regentschaft wird so als göttlich legitimiert inszeniert. Das darauf folgende Thronbild zeigt ihn auf einem prächtigen Thron sitzend. Frauen bringen in Füllhörnern Geschenke dar. Die Rückseite des Sakramentars schmückt eine Silberplatte mit der Figur Papst Gregors des Großen, die Vorderseite ein Elfenbeinrelief mit der Darstellung der Kreuzigung Christi und der Frauen am Grabe. Heinrich stiftete das Sakramentar dem Bamberger Dom. Von dort gelangte es 1802 nach München. // Karl-Georg Pfändtner, 2016

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Breviarium - BSB Clm 14829

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Laufenberg, Heinrich: Regimen - BSB Cgm 377

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36 Meisterlieder - BSB Cgm 1018

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22 Meisterlieder - BSB Cgm 1019

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